PWR BTTM, was wohl die vokalfreie Fassung von „Power Bottom“ sein dürfte, ist der Name einer Queer-Punkband aus New York. Für manch einen religiösen Fundamentalisten aus dem amerikanischen Süden scheint allein schon der Name Provokation genug zu sein. So wurde vor wenigen Tagen eine Show der Band in Jackson, Mississipi von einer Gruppe von „Christen“ belagert, die Schilder mit allerlei Bibelzitaten und homofeindlichen Äußerungen in die Höhe ragten und nach Aussagen der Band auf Spin.com die Gäste des Konzerts mit homophoben Slogans belästigt haben. Die Zahl dieser Art von Vorkommnissen hat sich in den ersten Tagen nach der Wahl von Donald Trump massiv erhöht, berichtet die Website des Southern Poverty Law Centers.

Wir sind optimistisch, dass der Band bei ihren drei Terminen in Deutschland Ähnliches erspart bleibt.

 

Folgende Shows stehen an:

08.12. Köln: Blue Shell

09.12.  Berlin:  Lido

10.12. Hamburg: Molotow

 

Einen kurzen Einblick in die Ereignisse des Abends in Jackson liefern diese Tweets:

 

 

PWR BTTM live:

 

Hier das aktuelle PWR BTTM Album „Ugly Cherries“:

 

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