Mit uns seid ihr immer bestens informiert: Die 5 wichtigsten LGBT-News der Woche (KW 28) aus Politik und Unterhaltung – zusammengefasst von der Queerio!-Redaktion.

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Die offen lesbische Justine Greening wird britische Bildungsministerin

Die neue britische Premierministerin, Theresa May, hat mit Justine Greening erstmals eine offen homosexuelle Politikerin zur Ministerin für Bildung, Gleichberechtigung und Frauen in Großbritannien berufen. Sie folgt damit auf Nicky Morgan, die noch 2013 gegen die Einführung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare stimmte. Nachdem bereits Brexit-Rumpelstilzchen Boris Johnson für den Rest der Welt überraschend zum Außenminister berufen wurde, ist dafür die Ernennung von Justine Greening bei den Konservativen nicht unumstritten.

Mehr dazu bei The Independent

Justine Greening

US-Kulturkampf geht in nächste Runde

Einige konservativ-religiöse Amerikaner fühlen sich diskriminiert, weil sie nicht mehr ordentlich diskriminieren dürfen. Daher versuchen diese nun auf US-Bundesebene, unter dem Namen „First Amendment Defense Act“ , einen Gesetzentwurf durchzudrücken, der es religiösen Amerikanern ausdrücklich erlauben würde, LGBTs zu diskriminieren. Queer.de hat dazu die Details zusammen gestellt.

Endlich (?) auch ein schwuler Bachelor

Zumindest in den USA. Da kommt gerade das neue Format Finding Prince Charming ins Fernsehen. In der TV-Show wird Robert Sepúlveda Jr, der schmucke Inneneinrichter mit dem eindringlichen Blick, seinen Traumprinzen suchen. Wenn sich nicht, wie einst bei der Dating-Show „Mama Mia“, seine Traumprinzen in spe miteinander und ohne ihn vergnügen, sollte er einen neuen Partner für zumindest kurze Zeit finden. Sollte das schwule Bachelor-Spin-Off in den USA erfolgreich werden, steht zu befürchten, dass wir das auch in Deutschland serviert bekommen. Lustig wird das bestimmt – Trash Galore! TV Movie weiß noch mehr zum Thema.

Der schwule US-Bachelor Robert Sepúlveda Jr

CSD in München

Ein voller Erfolg war am vergangenen Wochenende der CSD in München mit dem Motto „Vielfalt verdient Respekt“. Zum ersten Mal war auch ein semi-offizieller CSU-Wagen dabei (Queerio! berichtete). Eindrucksvoll die Allianz-Arena in Regenbogenfarben! Mehr dazu in der SZ.

Gay Pride auch in Budapest

Etwa 20.000 Menschen nahmen in Budapest an der Gay Pride Parade unter dem Motto „We complete it“ teil. Die Demonstration endete am Abend vor dem Parlamentsgebäude. Ernstere Vorfälle mit Rechtsextremen gab es in diesem Jahr erfreulicherweise wohl nicht. Mehr dazu bei www.budapester.hu

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